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Schlagwort-Archive: Zitate

Erleuchtung

„Wer erleuchtet werden will, muss wahrscheinlich erst einmal das totale Gegenteil erleben: die Verfinsterung.“

Filmzitat aus „Ich bin dann mal weg“

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Verfasst von - September 24, 2017 in Film + Funk, Ganzheit + Bewusstsein

 

Schlagwörter:

Leben

„Es ist, als hätte ich nie verstanden, wie man in dieser Welt lebt.“

Filmzitat aus „Heartless“

 
10 Kommentare

Verfasst von - September 18, 2017 in Film + Funk

 

Schlagwörter:

Tränen 

„Sind wir weit genug gereist, um unseren Tränen freien Lauf zu lassen?“

Filmzitat aus „Best Exotic Marigold Hotel“

 
2 Kommentare

Verfasst von - September 2, 2017 in Film + Funk, Ganzheit + Bewusstsein

 

Schlagwörter:

Khalil Gibran | Liebe

„Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.“

 

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Chaos

„Ich akzeptiere das Chaos, aber ich weiß nicht, ob das Chaos mich akzeptiert.“

Filmzitat aus „I’m not there“

 
 

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Jerry Lewis | Selbstliebe

„Du könntest dich auch einfach selbst mögen. Denk nur an all die Zeit, die du mit dir selbst verbringen musst.“

 
 

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Aus dem Keltischen

„Der Tag, an dem die Last auf deinen Schultern unerträglich wird und du strauchelst, möge die Erde tanzen, dir das Gleichgewicht wiederzugeben.

Und wenn deine Augen hinter grauem Fenster zu Eis erstarren und das Gespenst des Verlustes sich einschleicht, möge ein Schwarm von Farben, tiefblau, rot, grün und azur, herbeikommen, dich auf einer Au der Freude aufzuwecken.

Wenn die Leinwand des Denkens spröde wird und ein Fleck Ozean schwarz unter dir wächst, möge ein Pfad gelben Mondlichts sich über die Wellen legen, dich sicher ans Ufer zu führen.

Möge die Nahrung der Erde dein sein, möge die Klarheit des Lichts dein sein, möge die Flüssigkeit des Ozeans dein sein, möge der Schutz der Ahnen dein sein.

Und möge ein sanfter Wind diese Worte der Liebe um dich schmiegen, wie ein unsichtbarer Mantel, der dein Leben behüten soll.“

 

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