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Schlagwort-Archive: Philosophie

Denkfrage

Sind Kompromisse (altersbedingte) Verlustware?

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22 Kommentare

Verfasst von - November 19, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Denkfrage

Was / wo ist die innere Stimme?

 
12 Kommentare

Verfasst von - September 10, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Denkfrage

Was ist das Wichtigste in deinem Leben?

 
13 Kommentare

Verfasst von - August 27, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Denkfrage

Macht wahre Liebe feige?

 
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Verfasst von - August 23, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Denkfrage

„Wo ist die Mitte der Welt?“

(Filmzitat aus „Die Mitte der Welt“)
 
19 Kommentare

Verfasst von - Juli 28, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Denkfrage

„Hast du Zeit oder hat die Zeit dich?“

(Fundort: PKW-Heckscheibe)
 
20 Kommentare

Verfasst von - Juli 26, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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Lob der Melancholie

Mit dem Untertitel „Das Leben ist ein kurzer Lichtspalt zwischen zwei Ewigkeiten“ fand ich neulich diesen Artikel, der schon allein damit ein spannendes Thema aufmacht, dass erwähnter Samuel Beckett das vorgeburtliche embryonale Dasein als Gefängnis wahrnahm, unter dem er ein Leben lang litt (ich war bislang immer davon ausgegangen, dass das Verlassen desselben die eigentlichen Traumata wegbereiten hilft).

„… «Das Einzige, dem ich mich verpflichtet fühle, ist dieser arme eingeschlossene Embryo . . . Das ist die furchtbarste Situation, die man sich denken kann, denn man weiss, dass man sich in einer elenden Lage befindet, weiss aber nicht, ob es irgendetwas jenseits dieses Elends gibt oder irgendeine Möglichkeit, diesem Elend zu entkommen.»

Beckett hatte das Gefühl, dass es ihm auch nach seiner Geburt nie gelungen sei, sich aus diesem embryonalen Dasein zu befreien; ihm war, als befinde er sich nach wie vor in einem Gefängnis, aus dem er, solange er lebte, nicht entlassen würde. Deshalb konnte er sagen, dass der einstige Embryo nach wie vor in ihm lebte, nur eben ermordet. …“

Daneben wird im Artikel auch aus für mich spannender Perspektive das Thema „Melancholie“ aufgemacht:

„… Denn der Riss oder die im ursprünglichen Sinn des Wortes verstandene Krise kann jederzeit eintreten. Da wird einem plötzlich bewusst, dass man alles sein möchte, dass man teilhaben möchte an dem, was einem im Vergleich zu seinem eigenen beschränkten Dasein unendlich gross erscheint, in dem man aber dennoch nicht versinken kann. Und obwohl es unmöglich ist, alles zu sein, will man sich damit nicht abfinden.

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