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Frau Kopf „Brachialromantik“

Frau Kopf legt mit „Brachialromantik“ ihr zweites Buch vor. In der ihr ureigenen Textform zwischen Prosa und Short Stories zeigt sich ihre tiefe Leidenschaft für und in Liebe, Schmerz, hoher Sensibilität und einer schier endlosen Verletzbarkeit. Sie sieht genau hin, will die Menschen da draußen verstehen, streut Salz in die liebenden Herzen und operiert am offenen Leben.

Ihre Texte fühlen sich oft wie Rausch und Messerklinge zugleich an, wenn sie den Dämonen Mobbing, Depression und Sexismus Sprachbilder gibt und sensible Lebenslandschaften, Beobachtungen und Menschenschicksale skizziert. Sie nimmt die Leserinnen und Leser mit in die Risiken und Nebenwirkungen des Sichzeigens, von Lust und bedingungsloser Liebe, aber auch in Achtsamkeit, Unabhängigkeit, Wertfreiheit und ein Leben ohne Masken, Lügen und Schubladen.

Jede ihrer Zeilen ist eine kleine Perle, die man immer wieder lesen und nachschwingen lassen mag. Schmerzhaft, bewusst und liebevoll zugleich.“

Frau Kopf „Brachialromantik“, 162 Seiten, Softcover, Dezember 2017 (für 9,90€ hier erhältlich).

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Verfasst von - November 18, 2017 in Literatur

 

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Claudia Rienäcker | Von der Verletzlichkeit

Und jeder Moment
Ist ein Abgrund

Die Schneide eines Messers
Die erträglich von unerträglich trennt

Jeder Moment
Eine Wunde

Und zwischen
Jedem Atemschlag

Eine Wahl
Zwischen Angst oder Wunder

Mehr von Claudia Rienäcker gibt es hier.
 

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Outbird Art | Marcela Bolívar

Zur Website der Künstlerin: Marcela Bolívar

 
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Verfasst von - November 15, 2017 in Bildkunst

 

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Bild

Schnappschüsse

 
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Verfasst von - November 13, 2017 in Fotografie + Vertonung

 

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Unbekannt | Möglich

„Alles ist möglich, nichts ist sicher.“

 

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Frau Kopf | Liebe, Norm und Angst

Die Mädchen wären hübscher, würden sie ihre Gesichter
und Körper nicht mit Metall und Tätowierungen
verschandeln.
Sie wären schöner und begehrenswerter, würden sie Kleidchen
tragen, sich mehr oder eben weniger schminken.
Es wäre schöner, hätten sie mehr Kurven oder eben weniger.
Mittelmaß mit rundem Arsch und einem Sternchen.
Ausschnitt, aber angemessen.
Schlank, aber nicht zu sehr, weil nur Hunde mit Knochen
spielen, das weiß man ja und nur „echte Frauen“ Kurven haben.
Stolz möchte man auf die Mädchen sein aber nicht zu sehr, es
wäre fatal, wäre sie zu schön oder schlimmer noch, zu klug.
Sie könnte überfordern, die besten Freunde könnten sie begehren,
sie könnte belesen sein und Dinge wissen.
Das weiß zu beängstigen und gehört sich nicht.
„Sei individuell, erfinde dich neu, sei kreativ und echt“.
Sei nicht langweilig, uniform und zu menschlich!

Der Mann?
Der muss charmant sein und klug.
Natürlich sportlich, großzügig, überpotent und irgendwas
mit Gesichtsbehaarung aber bitte nicht zu viel oder zu wenig.
Erfolgreich ist wichtig!
Selbstzweifel sind unmännlich und Sex muss er immer wollen
und liefern, das gehört sich so.
Nicht zu dick, keinesfalls zu dünn.
Nur nicht zu weibisch, das ist schwul und sehr unattraktiv.
„Männer, die weinen sind so unattraktiv, da kann ich ja gleich
meine beste Freundin bumsen!“ Read the rest of this entry »

 
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Verfasst von - November 10, 2017 in Literatur

 

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Che Guevara | Zärtlichkeit

„Wir müssen stark werden, ohne je unsere Zärtlichkeit zu verlieren.“

 
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Verfasst von - November 8, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein

 

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