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Wessen Leben lebst Du?

03 Mai

„Wessen Leben lebst Du? Das Deiner Vorvorderen, die sich für Dich diesen oder jenen Weg vorgestellt haben? Oder das Deiner Lehrer, die Dich in Schubladen steckten, in die Du nie passen konntest? Lebst Du ein Leben nach dem Plan der anderen? Oder lebst Du Dein Leben? Wann bist Du bereit, Dein Leben als Deines anzunehmen? Morgen? Übermorgen? Oder dann, wenn andere zu Dir sagen, Du sollst bereit sein? Wirst Du dann bereit, wirklich bereit sein? Ich denke nicht. Du bist bereit, wenn Du bereit bist. Und dann wirst Du losgehen und das Richtige tun. Das für Dich Richtige. Ich werde an Deiner Seite sein. Ohne Dir zu sagen, was Du tun sollst. Ich bin nicht dazu da, Dir den Weg zu zeigen. Aber ich gehe Deinen mit Dir. Wenn Du willst.“

Quelle: unbekannt

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9 Antworten zu “Wessen Leben lebst Du?

  1. Heidrun Regina

    Mai 3, 2017 at 4:21 am

    Wenn wir wirklich bereit für unser Leben sind – und den Zeitpunkt bestimmen nur wir selbst – kann das einen Dominoeffekt auslösen und eine komplette Neuordnung bewirken. Daran glaube ich und ich fühle, dass der stille Hintergrund dabei die „tragende Rolle“ – den „weisen Freund an der Seite“ -übernimmt.

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    • Tristan Rosenkranz

      Mai 3, 2017 at 4:34 am

      Das unterschreib ich sofort – dass die Stille (zur Besinnung) eine tragende Rolle dabei spielt, seine Antennen feiner einstellen und fühlen zu können, was und welcher Weg dran ist.

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  2. roerainrunner

    Mai 3, 2017 at 10:44 am

    Ich glaube, wir sind alle von Menschen geprägt. Um ein vollkommen unabhängiges, eigenes, nicht beeinflusstes Leben zu führen, müssten wir uns von allen Menschen freimachen. Und wer will schon einsam sein…

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    • Tristan Rosenkranz

      Mai 3, 2017 at 2:31 pm

      Das ist eben ein ganzes Stück weit Utopie – absolute Freiheit…

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    • philosophyofthougths

      Mai 6, 2017 at 8:09 am

      Absolute Freiheit kann gar nicht existieren, weil man, selbst, wenn man alleine ist, nicht absolute Freiheit hat.

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      • Tristan Rosenkranz

        Mai 6, 2017 at 8:10 am

        …zumindest von uns selbst und den Grundbedürfnissen sind wir niemals frei.

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      • roerainrunner

        Mai 6, 2017 at 10:06 am

        Absolute Freiheit würde bedeuten, genau das zu tun, was man tun will.
        Da würde bei mir Arbeiten, Haushalt, Zähne-putzen, einkaufen, Arztvorsorge wegfallen 😀
        Die Frage ist, was ich dann vom Leben noch hätte (und wieviel, wenn mir nach drei Jahren sämtliche Zähne ausgefallen wären und ich nichts mehr kauen könnte…)

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  3. Mirjam M.

    Mai 3, 2017 at 7:16 pm

    Das Leben führt und formt mit hartnäckigem Eigensinn.
    Wenn man sich nicht mehr für andere bewegt, dann ist es das eigene.
    In einer Gemeinschaft geht sowas nicht. Das hätte Auswirkungen. Und mindestens: eine Seite Einsamkeit..

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    • Tristan Rosenkranz

      Mai 3, 2017 at 8:30 pm

      So einfach sehe ich es nicht, vielmehr so: wer nicht mit und für sich ist, kann kaum mit und für Andere sein…

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