RSS

Ulrich Schaffer | Nicht noch mehr Menschen

05 Apr

Ich brauche nicht noch mehr Menschen, um erfüllt zu sein.
Es reicht, mein Leben mit denen zu vertiefen,
die ihr Leben mit meinem teilen wollen.

Wir können weiter über das nachdenken, was uns angeht,
wir können neue Dimensionen erforschen
und unserer Zeit miteinander eine andere Qualität geben.
Ich möchte über das reden,
was jetzt in der zweiten Lebenshälfte,
oder im letzten Drittel oder Viertel, noch wichtig ist.
Auch können wir noch offener und achtsamer sein
für die wortlose Kommunikation,
für die Schwingungen, in denen unsere Seelen leben.

Vielleicht wird es auch dazugehören,
die Menschen loszulassen,
die auf verschiedene Weise ausgedrückt haben,
dass sie diese Vertiefung mit uns nicht wünschen,
weil sie ihnen nicht wichtig oder zu anstrengend ist.
Es wird schmerzen, aber es wird gut tun, frei zu sein
für den eigenen Weg.

Ich will bei denen sein,
die mich bei sich wünschen.

Advertisements
 

Schlagwörter:

18 Antworten zu “Ulrich Schaffer | Nicht noch mehr Menschen

  1. finbarsgift

    April 5, 2017 at 5:46 am

    Wie so oft: Qualität vor Quantität…

    Gefällt 3 Personen

     
  2. karfunkelfee

    April 5, 2017 at 6:43 am

    Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. So ist es. Freundschaftspflege kostet nämlich auch Kraft und Lebenszeit. Und beides ist kostbarer als jede noch so große Beliebtheit.

    Gefällt 4 Personen

     
  3. Reiner

    April 5, 2017 at 7:38 am

    Hat dies auf wupperpostille rebloggt und kommentierte:
    Weil ich es unterschreiben könnte.

    Gefällt 1 Person

     
  4. Reiner

    April 5, 2017 at 7:41 am

    Rebloggt, weil gut.

    Gefällt 1 Person

     
  5. Myriade

    April 5, 2017 at 8:00 am

    Ja, genauso …..

    Gefällt mir

     
  6. wholelottarosie

    April 5, 2017 at 9:33 am

    Genau so ist es.
    Lieber weniger der zahlreichen „Freunde“, dafür aber echte FREUNDE.

    Gefällt 1 Person

     
  7. Home is where the boys are

    April 5, 2017 at 10:59 am

    Weise gesprochen. Aber manchmal fällt es auch schwer, Bindungen aufzuknüpfen, die schon so lange bestehen. Gewohnheit ist nicht immer wohltuend. Es erfordert Mut, loszulassen. Danke für deine anregenden Impulse.

    Gefällt 1 Person

     
  8. roerainrunner

    April 6, 2017 at 11:07 am

    Wenn ihm das erst in der zweiten Lebenshälfte aufgefallen ist, hat er die erste wohl ziemlich vergeudet…

    Gefällt 1 Person

     

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: