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Jack Kerouac | Inneres Feuer

21 Feb

kerouac_by_palumbo„…die verrückt danach sind zu leben, verrückt danach zu sprechen, verrückt danach, erlöst zu werden, und nach allem gleichzeitig gieren; jene, die niemals gähnen und etwas Alltägliches sagen, sondern brennen, brennen, brennen wie fantastische gelbe Wunderkerzen, die gegen den Sternenhimmel explodieren wie Feuerräder, in deren Mitte man einen blauen Lichtkern zerspringen sieht, so dass jeder ‚Aahh!‘ ruft.“

Bildnachweis: Tom Palumbo

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35 Antworten zu “Jack Kerouac | Inneres Feuer

  1. kosinsky

    Februar 21, 2017 at 5:03 am

    Guten Morgen.

    Gefällt 1 Person

     
  2. finbarsgift

    Februar 21, 2017 at 5:06 am

    Das klingt gefährlich!

    Gefällt 2 Personen

     
  3. Anhora

    Februar 21, 2017 at 5:46 am

    Ich kannte mal jemanden, der so war wie beschrieben. Ein faszinierender Mensch. Und anstrengend. Nicht auszuhalten, um genau zu sein…

    Gefällt 4 Personen

     
  4. versspielerin

    Februar 21, 2017 at 11:18 am

    faszinierend und ein bisschen kann ichs nachvollziehen… ich verwende jedenfalls durchaus manchmal die redewendung „für etwas brennen“ – und das ist nicht negativ gemeint!
    wenn jemand allerdings /nur/ brennt, dann ist das vermutlich eher zerstörerisch.
    nachdenkenswerte zeilen, leidenschaftlich auch.
    liebe grüße
    diana

    Gefällt 1 Person

     
  5. roerainrunner

    Februar 21, 2017 at 11:36 am

    Vielleicht ist es besser, wenn man beides hat. Das Brennen, aber auch die Ruhe 😉

    Gefällt 2 Personen

     
  6. Alice Wunder

    Februar 21, 2017 at 12:28 pm

    Bin nie so recht warm geworden mit dem. Entweder schlechte Übersetzungen in die Hand gekriegt, oder seine Amphetamin-Monologe harmonieren nicht mit meinem Kifferrhythmus.

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Februar 21, 2017 at 2:17 pm

      🙂 Hmm…. für mich ist er schlicht der Inbegriff des Freiheitsdranges…

      Gefällt 1 Person

       
      • Alice Wunder

        Februar 22, 2017 at 7:16 am

        Ich war von ‚On the road‘ etwas verstört und dann sehr beruhigt, als danach von Bukowski eine Begegnung mit Neal Cassady las, wo der Held der Beatniks als durchaus inspirierend, aber auch als extrem stressig beschrieben wird. Deshalb würde ich gern genauer wissen, wer oder was für Dich den Freiheitsdrang verkörpert: Der Autor Keruac, sein Werk oder seine Figuren? Antwort gern als Leseempfehlung formulieren. Oder gleich als blogartikel lange Buchbesprechung.

        Gefällt mir

         
      • Tristan Rosenkranz

        Februar 22, 2017 at 8:37 am

        Mangels Zeit kann und will ich meine Antwort nur als Antwort formulieren 😉 Ich habe „On the road“ vor vielen Jahren gelesen und empfand es als „aus- und aufbrecherisch“. Gut möglich, dass sich das Buch durch meine Entwicklung zu heute erheblich verändert hat…

        Gefällt 1 Person

         
      • Alice Wunder

        Februar 22, 2017 at 12:29 pm

        Na gut. Dann nehm ich mir halt den Keruac bei Gelegenheit noch mal vor.

        Gefällt 1 Person

         

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