RSS

Denkfrage

15 Jan

Wie erzieht / behandelt / pflegt man seine inneren Dämonen?

Advertisements
 
31 Kommentare

Verfasst von - Januar 15, 2017 in Ganzheit + Bewusstsein, Humor

 

Schlagwörter:

31 Antworten zu “Denkfrage

  1. hikeonart

    Januar 15, 2017 at 6:20 am

    Am erfolgreichsten mit Wertschätzung! Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 15, 2017 at 8:59 am

      Ist das denn immer möglich?

      Gefällt mir

       
      • hikeonart

        Januar 15, 2017 at 10:27 am

        Ich denke, „immer“ ist ein Problem. 🙂 Es gibt ja einen Kommunikationsklassiker: „Miteinander Reden“ von Friedemann Schulz von Thun. Bd.1 ist sehr bekannt. Bd.3 weniger. Er heißt „Das „innere Team“ und situationsgerechte Kommunikation“. Ein tolles Buch, ein weites Feld.

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Januar 15, 2017 at 10:31 am

        Kommunikation mit den inneren Dämonen? Von Thun ist ja DIE Instanz ins Sachen Kommunikation…

        Gefällt mir

         
      • hikeonart

        Januar 15, 2017 at 10:44 am

        Der innere Dämon ist doch ein Teil von dir. Gib dem Tier einen Namen und stell Futter hin. Ab und zu mal mitnehmen zum Gassi, wenn es will, oder zum Fernsehgucken. Besser nicht ignorieren oder beschimpfen. Wenn du das Tier ignorierst, dann macht es dir in irgendeine Ecke und das willst du nicht! Und ein Körbchen hinstellen und eine Leine braucht es auch. Man muss sich aneinander gewöhnen…..

        Gefällt mir

         
      • Tristan Rosenkranz

        Januar 15, 2017 at 10:54 am

        😀 Hach Gottl, ja…

        Gefällt mir

         
  2. Alice Wunder

    Januar 15, 2017 at 9:13 am

    Die mögen Fernsehen. YouTube geht aber auch.

    Gefällt 2 Personen

     
  3. roerainrunner

    Januar 15, 2017 at 10:12 am

    Da würd ich gern mal fragen, was ein innerer Dämon ist? Ist der Dämon alle Fehler, Makel, Charakterschwächen, die ein Mensch hat? Dann ist das für mich kein Dämon, sondern einfach die Menschlichkeit. Und damit muss man da nichts pflegen, erziehen oder behandeln…

    Gefällt 1 Person

     
  4. Ulli

    Januar 15, 2017 at 10:17 am

    Tsültrim Alione hat ein wunderbares Buch zum Thema geschrieben, Buch und Methode: Füttere deinen Dämon. ich habe schon öfters mit dieser Methode gearbeitet und immer erfolgreich!
    herzliche Sonntagmorgengrüsse
    Ulli

    Gefällt 2 Personen

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 15, 2017 at 10:30 am

      Das klingt nach einem sehr interessanten Tipp, vielen Dank! Sein Name ist allerdings auch interessant…

      Gefällt 1 Person

       
      • Ulli

        Januar 15, 2017 at 10:51 am

        Es ist eine Sie, lieber Tristan, Amerikanerin, die nun ihren tibetisch buddhistischen Namen benutzt, sie hat lange in einem Kloster gelebt, ist Therapeutin und hat das eine mit dem anderen verknüpft, um diese Methode zu entwickeln-
        ich wünsche dir einen schönen Sonntag,
        herzlichst, Ulli

        Gefällt mir

         
      • Tristan Rosenkranz

        Januar 15, 2017 at 10:55 am

        Ups, dankeschön 🙂 Dir auch einen sonnigen Sonntag…

        Gefällt 1 Person

         
  5. Christiane

    Januar 15, 2017 at 10:55 am

    Mit Bedacht …….

    Gefällt 1 Person

     
  6. Anhora

    Januar 15, 2017 at 11:24 am

    Ich verstehe Dämonen als negative Energien, die in unserer Seele wuchern und entgegen einiger vorangegangenen Kommentare sage ich dir, wie ich meine Dämonen behandle: Auf keinen Fall füttern! Sie sind da, sie wollen nicht gehen, aber ich lasse sie nicht stark werden. Ich denke einfach an etwas anderes, wenn sie sich melden wollen. Zum Beispiel an meine Atmung. Achtsamkeit ist mir eine Hilfe.

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 15, 2017 at 1:44 pm

      Achtsamkeit und Denkhygiene sind denke ich (auch) die Schlüssel… Füttern wäre tatsächlich der absolut falsche Weg, da stimme ich Dir zu…

      Gefällt 1 Person

       
  7. Reiner

    Januar 15, 2017 at 12:14 pm

    …welchen Wolf ich füttere.
    Nähre ich meine Dämonen, üben sie Macht über mich aus. Verdränge ich sie, führen sie im Verborgenen ihr Eigenleben und warten auf eine für sie günstige Gelegenheit. Verfluche ich sie, ignorieren sie das. Also nehme ich sie als meines an, ohne sie zu hegen und zu pflegen.

    Grüße und einen guten Sonntag noch!

    Gefällt 1 Person

     
  8. hikeonart

    Januar 15, 2017 at 3:21 pm

    Mit „füttern“ habe ich natürlich auch das „gute Futter“ gemeint. Nicht das Negative stark werden lassen, auf gar keinen Fall. Hin und wieder will es ja Aufmerksamkeit, hat ein Bedürfnis. Welches, muss man dann herausbekommen und das richtige Futter wählen. Das klingt so leicht……

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 15, 2017 at 3:45 pm

      Das wäre dann das Intuitive, dass ich vorhin bei einem anderen Kommentar meinte… ja, leicht ist es sicher nicht, das stimmt wohl…

      Gefällt mir

       
  9. 2ndplanetleft

    Januar 15, 2017 at 6:59 pm

    Man behandelt ihn mit Respekt.

    Gefällt 1 Person

     

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: