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Marie von Ebner-Eschenbach | Handeln

01 Jul

„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die Zeit vorüber, in der man kann.“

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20 Antworten zu “Marie von Ebner-Eschenbach | Handeln

  1. gkazakou

    Juli 1, 2016 at 8:35 am

    Tja, und dann verfällt man ins Konjunktiv II: Hätte, wäre, wenn.

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  2. finbarsgift

    Juli 1, 2016 at 2:02 pm

    Eine oft nur zu bittere Aussage, die mir ziemlich wahr erscheint…

    dir ein schönes Wochenende, lieber Tristan 🙂

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  3. Uschi Hammes

    Juli 1, 2016 at 6:08 pm

    Beschäftigen wir uns also nicht mit der Zeit, sondern mit dem was wir können wollen…

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  4. karfunkelfee

    Juli 1, 2016 at 8:59 pm

    Wenn die Zeit in der man könnte vorüber ist, kommt die Zeit, in der man kann…😬😇

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    • Tristan Rosenkranz

      Juli 1, 2016 at 9:24 pm

      Erzähl mir mehr davon…. 🙂

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      • karfunkelfee

        Juli 1, 2016 at 9:26 pm

        Was willst Du gern wissen…?
        Ich habe Frau von Ebner-Eschenbachs Zitat verbogen…
        Zerknirschte Grüße😎

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      • Tristan Rosenkranz

        Juli 1, 2016 at 9:28 pm

        Zerknirschung ist nicht notwendig… vielleicht stelle ich manchmal Fragen auch nur, um das Ergebnis zu begutachten… 😀

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      • karfunkelfee

        Juli 1, 2016 at 9:32 pm

        Jaja…jetzt hab ich das Zitat nach meinem Gusto verbogen und muss Flagge zeigen, ich weiß…

        Doch meine Aussage stellt die Möglichkeit dem Handeln voran und setzt voraus, dass es erfolgen wird.
        Das finde ich optimistischer als…😬jetzt bin ich aber stille, sonst sucht mich heut Nacht Frau von Ebner-Eschenbachs Geist heim und zieht mir die Ohren lang…😉

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      • Tristan Rosenkranz

        Juli 2, 2016 at 4:43 am

        Nein nein, ich finde Deinen Ansatz ja richtig gut. Er entspricht einem ‚es ist nie zu spät‘ ebenso wie einem ‚die Hoffnung stirbt nie‘. Allerdings gibt es auch viele Dinge, für die es irgendwann einfach tatsächlich zu spät ist und zu denen kein Weg zurück führt. Alles in allem eine ambivalente Angelegenheit 🙂

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      • karfunkelfee

        Juli 2, 2016 at 7:49 am

        …und weil das so ist, dass es im Leben oft zu viele ‚könnte‘ und zu wenige ‚kann‘ gibt, machte es mir Spaß zu zeigen, wie man durch die Umstellung nur weniger Worte aus einem ‚könnte‘ ein ‚kann‘ hervorzaubert. Und das macht Mut, die ‚könnte‘ getrost hinter sich zu lassen, ihnen nicht nachzuweinen und lieber auf die ‚kann‘ zuzugehen. Das eine weint Chancen hinterher, das andere erkennt und ergreift sie. Es liegt vielleicht an meiner inneren Einstellung, dass ich es eher so empfinden möchte.
        Salopp könnte ich auch sagen:
        Was kümmert mich Keks von gestern?
        Darin stringent zu bleiben, erlaubt aber das Herz manchmal nicht. Den Mut zu haben und sowohl zu trauern um die ‚könnte‘ im Leben, Zitate zu lesen wie dieses von Frau Ebner-Eschenbach und aber auch dabei zu wissen, dass nur wenig vonnöten ist, es so umzustellen, dass es nach der Trauerei zuversichtlich weiter geht.

        Ich hoffe, ich konnte erklären, wie ich es meine.

        Morgengrüße✨

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      • Tristan Rosenkranz

        Juli 2, 2016 at 7:52 am

        …und genau deshalb bin ich Dir dankbar, weil Du positives Denken in dieses Zitat hineinzauberst – jedenfalls soweit es die Realität zulässt… dankbar auch, weil Dinge nie (oder sehr selten) nur eine Betrachtungsweise zulassen… weil die Welt dual und ambivalent ist.

        Dir ebenfalls liebe Morgengrüße… 🙂

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  5. karfunkelfee

    Juli 2, 2016 at 8:21 am

    Die Realität so zu verbiegen oder zu verändern wie ein Zitat, ist ein Akt der Ausdauer, der Geduld und der Beharrlichkeit. Voran steht der Wille und dieser kann ein gewaltiger Motor sein. Resignation und Trauer sind Energieräuber, doch wie das Licht den Schatten braucht um hell zu strahlen, brauchen Zuversicht und Wagemut die Souveränität und Gelassenheit aller Erfahrung, auch und gerade der schlechten, um die Schritte in die Veränderung vorausschauend und die vorhandenen Kräfte und Ressourcen gut verwaltend, überhaupt gehen zu können. Dies ermöglicht, mit einer Resignation oder Trauer in einer versöhnlichen Weise umzugehen, im Wissen, dass sie Diener des Herzens sind, während die Disziplin des Handelns erst einmal dem Verstand und der Vernunft dienen. Ein Mensch, der resigniert oder nur trauert, wird krank und stirbt. Also sind Zuversicht und Bewegung lebenserhaltende Maßnahmen eines gesunden Selbsterhaltungstriebes…

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    • Tristan Rosenkranz

      Juli 2, 2016 at 8:25 am

      Ich stimme Dir zu. Heute habe ich mehr Gefühl für die Machbarkeit von Plänen als vor Jahren. Erfahrung und Vorausschauen und – ja – auch Gefühl für die Zeit und Umgebung…

      Du stellst die Facettenvielfalt in uns sehr plastisch dar, das gefällt mir, es macht sichtbar… irgendwann frage ich Dich schon noch, wer Du bist und was Du tatest / tust, wollte ich neulich schon. Deine Kommentare sind ja schon Beleg eines weiten Geistes…

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