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Frank Zappa | Leben

08 Jun

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„Wenn man sich mit einem langweiligen, unglücklichen Leben abfindet, weil man auf seine Mutter, seinen Vater, seinen Priester, irgendeinen Burschen im Fernsehen oder irgendeinen anderen Kerl gehört hat, der einem vorschreibt, wie man leben soll, dann hat man es verdient.“

Bildnachweis: Allaboutjazz

(Danke, S.)
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16 Antworten zu “Frank Zappa | Leben

  1. Oliver Kutzner

    Juni 8, 2016 at 8:12 am

    Bravo + Amen.

    That’s the way the cookie crumbles!

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Juni 8, 2016 at 8:16 am

      😉 Es hinzunehmen, was wir vorgekäut und eingebläut bekommen oder unseren eigenen Weg zu gehen? Letzteres! 🙂

      Gefällt mir

       
      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 8:56 am

        …was nicht unbedingt einfach ist, in unserer Gesellschaft…

        Gefällt 2 Personen

         
      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 9:04 am

        Wir können und sollten dennoch immer wieder versuchen, uns selbst zu sehen und auf unsere Stimme zu hören statt sich alles und jedem – krass formuliert – anzupassen und unterzuordnen…

        Gefällt 1 Person

         
      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 9:14 am

        Auf jeden Fall, volle Zustimmung!!

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      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 9:18 am

        🙂 Danke für Deine Gedanken dazu, gerade das Reden und Reflektieren bewegt uns ja…

        Gefällt 2 Personen

         
      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 9:18 am

        Ps:
        Ein vierzigjähriger Familienvater mit Frau und drei kleinen Kindern kann kein Leben führen, wie Zappa das machte…
        ohne Auszubrechen aus der knallharten Leistungsgesellschaft, seine Familie in Stich zu lassen…

        Gefällt 2 Personen

         
      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 9:21 am

        Verstehe ich gut. Wirft aber die Frage auf, ob wir nur zum Funktionieren Familie gründen und leben und Freiheit eine absolute Utopie ist. Ja, ist sie. Jedenfalls hier in diesem System. Und alle, wirklich ausnahmslos alle, die ich kenne, beklagen ihre Unfreiheit. Und leben sie weiter.

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      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 9:45 am

        Stimmt, Tristan!

        Aber alle, die ich kenne und unfrei sind im täglichen Umgang mit Alkohol und Rauchen und Drogen, verhalten sich auch so…
        Sie schimpfen sogar manchmal darüber…
        in die Freiheit schafft es kaum mal jemand…

        Letzten Endes scheitert all das zumeist am eigenen Willen, er ist i.d.R. zu schwach!

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 9:48 am

        Das wirft die Frage auf (ich stimme Dir absolut zu), ob uns die Umstände zu einems schwachen Willen quasi erziehen…

        Gefällt 1 Person

         
      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 9:54 am

        Das spielt sicherlich eine große Rolle!

        Aber auch die immense Ablenkung und Vereinnahmung durch die Technik, die elektronischen Medien, die uns zu willenlosen Mitspielern werden lassen,
        stets fernab jeder Realität,
        die uns im Vergleich dazu immer langweiliger und uninteressanter vorkommt…

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 9:55 am

        Eine Entwicklung, die mich auch sehr bedenklich stimmt… dabei entfernen wir uns mit ihr immer mehr von der eigentlichen Wahrheit und dem Bewusstsein dafür…

        Gefällt 1 Person

         
      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 10:16 am

        …sehr wahr!

        Der Smartgott hat sich fast überall schon ausgebreitet!
        Gestern sah ich einen kleinen zweijährigen Jungen mit leuchtenden Augen eine halbe Stunde mit einem Smartphone hantieren, während die Eltern aßen und redeten, der kannte sich schon alleine gut aus…

        Weißt du, Tristan, die Evolution der Menschheit vollzieht derzeit eine weitere große Mutation, die vom humanen Menschen mit eigenem Willen und Verstand zu einer Art immer unmenschlicheren willenlosen Menschmaschine…

        Und diese Veränderung halte ich für ziemlich fatal!

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      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 10:19 am

        Anders kann man das beim besten Willen nicht bezeichnen. Auf dem Weg zur totalen Steuer- und Lesbarkeit des Menschen, Ent-Individualisierung…

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      • finbarsgift

        Juni 8, 2016 at 10:45 am

        …ja, big brother mit kleiner Verspätung!
        Und mehr…

        Gefällt mir

         
      • Tristan Rosenkranz

        Juni 8, 2016 at 10:53 am

        Und mehr.. wie wahr…

        Gefällt 2 Personen

         

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