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Claudia Rienäcker | Fliegen

13 Mai

„Man muss lernen zu schweigen
Wenn die Vögel schlafen liegen

Man muss lernen
das Fliegen zu lieben

Das einsame Fliegen
Das uns nie zärtlich bei der Hand nimmt

Bis wir es tun“

Mehr von Claudia Rienäcker gibt es hier.
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10 Antworten zu “Claudia Rienäcker | Fliegen

  1. karfunkelfee

    Mai 13, 2016 at 6:36 am

    Oi, das ist aber sehr schön…vielen Dank für den Tipp!

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  2. karfunkelfee

    Mai 13, 2016 at 6:39 am

    Ich war grad auf ihrer Seite. Wie schön, was sie anbietet: Ein Gedicht als Auftragsarbeit…und sie schreibt tolle Poems. Sehr tief und klar. Das gefällt mir!

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    • Tristan Rosenkranz

      Mai 13, 2016 at 6:47 am

      Mir gefällt ihre heilsame Leichtigkeit (auch) sehr 🙂

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      • karfunkelfee

        Mai 13, 2016 at 6:52 am

        Ich empfinde sie nicht als leicht…eher als sehr klar…
        Ihre Wahrheiten tragen etwas Schweres und Lebensnotwendiges…wie Kamele das Wasser durch die Wüste oder die Kunst und den Genuss des Alleinflugs zu erlernen. Dies ist keine leichte Kunst, Fliegen ist schwierig zu erlernen, doch es lohnt sich…sagt ihr Gedicht mir. Das Schwere unter den Fittichen mitnehmend als wöge es nichts…und da verstehe ich, warum Du sie als ‚leicht‘ empfindest…
        Ok. Das war grad die Herleitung eines Gefühls in Worten. Eine Art Mathematik…danke für den inspirierenden Austausch.

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      • Tristan Rosenkranz

        Mai 13, 2016 at 6:56 am

        Ich danke DIR. Vielleicht empfinde ich diese Klarheit als leicht, weil ich seit geraumer Zeit bestrebt bin, für Klarheit im Leben zu sorgen und Unklarheit als schädlich und hemmend empfinde. Ihre Sichtweisen sind quasi der Gegenentwurf…

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  3. karfunkelfee

    Mai 13, 2016 at 7:07 am

    Das hast Du schön gesagt. Als Mensch, für den Balance elementar und überlebensnotwendig ist, erstelle ich jeden Tag eine To-Do-List an Gegenentwürfen, die mir dabei helfen, den Ausgleich zum Stress und dem Negativen des Alltags herzustellen. Ich arbeite mit vielen Bildern…der Wüste, dem Negativ und Positiv bei Fotos, den Gegensätzlichkeiten. Ich bin verliebt in Pendants, weil sie auf einem Zeitstrahl eine Mitte anzeigen, die die Kräfte ausgleicht. Ich bediene mich der Technikwelt um an mir physikalisch zu arbeiten. Finde so viele Assoziationen. So wie diese Künstlerin. So hilft sie mit ihrer Phantasie anderen Menschen. Wie eine Gebrauchsanweisung für die Seele empfinden sich solche Gedichte…

    Ein Bild zur Klarheit:
    Wer einen Teich sein stolzeigen nennt weiß, dass das Wasser klar bleibt, wenn im Modder am Grund Wasserpflanzen wurzeln. Sie halten die Erde zusammen und versorgen das Wasser mit Sauerstoff. Die Dinge, die mir gut tun, die ich genießen kann, sind die Wasserpflanzen meines Teiches…

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    • Tristan Rosenkranz

      Mai 13, 2016 at 7:11 am

      Das klingt spannend, was Du schreibst. Und zur wunderschönen, (im) klaren (Wasser stehenden) Lotusblüte gibt es auch ein Zitat, welches auf die im Modder stehenden Wurzeln verweist (leider weiß ich Urheber und Wortlaut gerade nicht)…

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  4. lini23061995

    Mai 13, 2016 at 6:40 pm

    Wieder einmal wunderbare Worte, die du da mit uns teilst! 🙂

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