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Denkfrage

08 Mai

Was ist „alles“?

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19 Antworten zu “Denkfrage

  1. Christiane

    Mai 8, 2016 at 10:22 am

    Alles.
    😉

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    • Tristan Rosenkranz

      Mai 8, 2016 at 10:29 am

      Ach, SO einfach ist das? 😀

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      • Christiane

        Mai 8, 2016 at 10:33 am

        Ja.
        (Also manchmal schon.)
        Sorry, musste sein.
        😉

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Mai 8, 2016 at 10:38 am

        🙂 ich meine nur, wie kann es in einer endlosen Welt überhaupt ein ‚Alles‘ geben?

        Gefällt 2 Personen

         
      • Christiane

        Mai 8, 2016 at 10:56 am

        Ich hatte die Frage schon so aufgefasst. Allerdings umfasst meine Vorstellung von „alles“ (so wie du es geäußert hast) eben alles, das Wort ist für mich unteilbar, so wie „nichts“.
        Wenn für dich die Welt endlos ist, dass ist das mit dem „Alles“ natürlich schwer. Wenn ich aber so was wie „alles gut“ sage, dann ist das für mich ein Momentzustand, der sich auf meine kleine Welt bezieht, die ich gerade in diesem Moment wahrnehme. Und DAS geht. Für mich.
        Liebe Grüße
        Christiane

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      • Tristan Rosenkranz

        Mai 8, 2016 at 11:43 am

        Das klingt schlüssig und auch auf mein irdisches Leben übertragbar. Wobei die Grenzen manchmal fließend sind, was ich wahrnehme und was somit alles ist.

        Dir auch liebe Sonntagsgrüße 🙂

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    • Mion

      Mai 8, 2016 at 7:49 pm

      Stimmt alles, ist alles. So wie immer, immer ist oder nie, nie ist! ;D

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  2. veledalantia

    Mai 8, 2016 at 1:02 pm

    Alles und Nichts 😉

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  3. Alice Wunder

    Mai 8, 2016 at 2:20 pm

    Sorry, aber das jetzt aufzuzählen, dauert mir jetzt bißchen zu lang. Aber n Zwischenergebnis hab ich: Sehr viel mehr, als man denkt.

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  4. digital/anker

    Mai 8, 2016 at 2:31 pm

    Alles ist nichts. Und nichts ist alles. Die Unendlichkeit und die Ewigkeit. Die Welt in sich. In den Religionen ist genau das die zentrale Frage, nämlich: „Was ist (alles)?“ Was wirklich alles ist, und was nicht, ist eine ewig offen bleibende Frage. Manche beschreiben das mit dem Begriff „Gott“, andere mit dem Begriff „Welt“. Aber wäre es nicht langweilig, wenn wir das Wort „alles“ fassen könnten? Dan gäbe es nichts erstaunliches mehr: kein Nichts, keine Welt und keinen Gott.

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  5. gkazakou

    Mai 8, 2016 at 8:41 pm

    in unserem Sprachgebrauch ist „alles“ – wie niemand, niemals, nichts im Negativen und alle, immer, überall im Positiven. – ein Versuch, Grundsätzliches zu behaupten und Abweichendes als „Ausnahme“ hinzustellen. (Der Kaiser rief, und alle alle kamen …)

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