RSS

Peter van Houten | Schmerz

06 Mai

„Schmerz verlangt danach, gespürt zu werden.“

Buchzitat aus „Ein herrschaftliches Leiden“

(Autoren und Buch gibt es nur im Film „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“)
Advertisements
 

Schlagwörter:

14 Antworten zu “Peter van Houten | Schmerz

  1. Heidrun Regina

    Mai 6, 2016 at 10:09 am

    Danke für diese Synchronizität! Seit gestern habe ich einen Hexenschuss, der viel spüren verlangt … und Hingabe und Vertrauen.
    Herzlich Heidrun

    Gefällt 1 Person

     
  2. gkazakou

    Mai 6, 2016 at 12:45 pm

    klar, er verlangt es. Aber hörst du auf ihn? Und wenn du ihn spürst: widmest du dich ihm?

    Gefällt 1 Person

     
  3. lini23061995

    Mai 9, 2016 at 2:34 pm

    Diese Weisheit ist eine meiner Liebsten. Das Buch, aus welchem es stammt, ist sowieso ein (meiner Meinung nach) ganz Wunderbares, voll von wundervollen Lebensweisheiten. Und ja, Schmerz verlangt gespürt zu werden…das vergessen wir viel zu oft, weil uns die Gesellschaft Tag für Tag lehrt, stark sein zu müssen…dabei braucht auch Schmerz seinen Raum und seine Zeit.

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Mai 9, 2016 at 2:41 pm

      Meiner Meinung nach sind falsche gesellschaftliche Glaubenssätze oder Selbstschutz im Sinne von Verdrängung Hasuptgründe für die stete Zunahme psychischer Erkrankungen. Lächeln, was das Zeug hält, um nicht „gesehen“ zu werden. Dabei wünscht sich die mit Sicherheit überwiegende Mehrheit ja genau das: gesehen zu werden…

      Gefällt mir

       
      • lini23061995

        Mai 9, 2016 at 2:43 pm

        Nicht nur „gesehen zu werden“, sondern , so glaube ich, viel mehr „das Wahre zu sehen“….aber das gestaltet sich immer schwieriger in der mehr und mehr oberflächlichen Scheinwelt der heutigen Realität… leider. 😛

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Mai 9, 2016 at 2:48 pm

        Das meine ich (und konntest Du nicht wissen): gesehen werden im wahrhaftigen, inneren Sinne. Wunsch danach und Angst davor. Eine ewige Ambivalenz.

        Gefällt 1 Person

         
      • lini23061995

        Mai 9, 2016 at 2:56 pm

        Ohja…es ist nicht einfach, Menschen zu finden, vor und mit denen das möglich ist…sind eine Seltenheit geworden heutzutage.

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Mai 9, 2016 at 2:58 pm

        Das ist allzu wahr…

        Gefällt 1 Person

         
      • lini23061995

        Mai 9, 2016 at 3:00 pm

        …aber die Hoffnung sollte man dennoch nicht aufgeben. Wofür leben wir Menschen sonst gemeinsam auf einem Planeten?

        Gefällt 1 Person

         
      • Tristan Rosenkranz

        Mai 9, 2016 at 3:07 pm

        Absolut. Wie heißt es so schön? Die Hoffnung stirbt nie.

        Gefällt 1 Person

         

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: