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Archiv für den Monat Mai 2016

L(i)ebe(n)splätze

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Erhard Horst Bellermann | Wege

„Wer allem aus dem Wege geht, kommt von seinem Wege ab.“

 

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Wortspuren | Abgrenzung

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Weil man nur begrenzt am Gegenüber wachsen kann.
Weil es gefährlich ist, wenn dies ein einseitiger Prozess ist.

Nein, ich glaube nicht daran, dass wir uns alles gefallen lassen müssen.
Und ich halte es für fragwürdig wenn jemand
dies von uns erwartet oder uns sogar als Ziel einreden will.

In dem Moment, wo das Gegenüber lieber
sein Misstrauen, seine Ängste, seine Unsicherheit auf uns überträgt
und versucht, uns mitzureissen ins Unglück
anstatt selbst zu wachsen, braucht es drei Dinge:

Vertraute Menschen, um uns den Rücken zu stärken.
Mut, um loslassen zu können.
Zuversicht, um nicht zurückzublicken.

Quelle: Wortspuren

 

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Schnappschüsse

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Gabriel Barylli | Wahnsinn

„Wer heute noch nicht wahnsinnig ist, der ist nicht informiert. Ich bin informiert.“

 

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Unbekannt | Dualität

Alles vergeht, die Stunden,
die Wolken am Himmel,
das Leben der Menschen,
verweht von der Geburt bis zum Tod.
Hänge nicht dein Herz an den Lauf der Dinge,
das ist eine schlechte Art, die Welt anzuschauen.
Mache aus jeder Sekunde eine bereichernde Erfahrung,
ohne dich über die Zeit zu beunruhigen,
die verfliegt, und über die Morgenröten, die nicht zurückkehren.
Die Gegenwart ist das Einzige, das kein Ende hat.
Wer die Vögel nicht achtet,
die Berge und Flüsse nicht respektiert,
wer die Erde verwundet und die Luft, die er atmet, vergiftet,
der missachtet das wundervolle Leben.
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Faun | Vielleicht

„Vielleicht ist alles Schreckliche im Grunde das Hilflose, das nur von uns Hilfe will.“

Songzitat aus „Prolog“ („Acoustic – Buch der Balladen“)

 

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