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Denkfrage

17 Jan

Was wäre ein Leben ohne Maßstäbe – besser oder schlechter?

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24 Kommentare

Verfasst von - Januar 17, 2016 in Ganzheit + Bewusstsein

 

Schlagwörter:

24 Antworten zu “Denkfrage

  1. petra

    Januar 17, 2016 at 8:21 am

    Uferlos

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 17, 2016 at 8:25 am

      …und freier?

      Gefällt mir

       
      • petra

        Januar 17, 2016 at 8:41 am

        nein, Menschen brauchen Grenzen!

        Gefällt 2 Personen

         
      • Tristan Rosenkranz

        Januar 17, 2016 at 8:46 am

        Ich stimme Dir – nicht zuletzt als Papa – absolut zu. Maßstäbe können aber auch die Sicht sehr beschränken… gesellschaftliche Konventionen und unausgeprochene Glaubenssätze, denen zufolge mensch bewertet wird und als nicht passend dargestellt…

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  2. versspielerin

    Januar 17, 2016 at 9:12 am

    uferlos, da stimme ich petra zu.
    ich denke, maßstäbe sind sinnvoll und helfen den menschen sich zu orientieren, aber, und das ist glaube ich das wichtige, es sollten keine starren maßstäbe sein, sondern flexible, die immer wieder hinterfragt werden können. 🙂

    Gefällt 1 Person

     
  3. ausgesucht

    Januar 17, 2016 at 9:24 am

    Wäre ein Leben ohne Maßstäbe überhaupt möglich? ❓

    Gefällt 1 Person

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 17, 2016 at 9:26 am

      Sehr gute und absolut berechtigte Frage. Und vielleicht greift meine Denkfrage zu kurz – einerseits sind sie (über)lebensnotwendig, andererseit sperren sie Menschen allzuschnell ein.

      Gefällt 2 Personen

       
      • ausgesucht

        Januar 17, 2016 at 9:37 am

        Was die Lebensnotwendigkeit angeht, sind wir uns, scheint’s, einig. 🙂
        Das mit dem Einsperren (= unfreier sein) sehe ich entschieden dialektischer ^^. Ist es denn nicht so, daß Maßstäbe nicht nur existenziell notwendig sind, sondern zugleich auch Freiheiten eröffnen, weil sie den Raum abstecken, wo eine freie Entfaltung möglich ist? Und die Grenzen sind nicht starr, deren Erkunden, Nach-außen-Schieben, Überwinden ist Teil des Menschseins. Also sind bestehende Maßstäbe zwar (im Moment) einschränkend für die Freiheit, aber zugleich auch die Möglichkeit für die Freiheit neuer bzw. veränderter Maßstäbe…

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      • Tristan Rosenkranz

        Januar 17, 2016 at 10:21 am

        Mir gefällt diese Sichtweise, zumal sie Erkunden, Verschieben und auch Überwinden beinhaltet… 🙂

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  4. Silbia

    Januar 17, 2016 at 10:06 am

    Ein Maßstab ist keine Grenze, er ist eine Orientierung. Es kommt darauf an, wer die Maßstäbe setzte, sind sie überhaupt erreichbar? Will/muss ich mich daran orientieren? Zumeist setzen wir diese Maßstäbe innerlich für uns selbst.
    Gut scheint mir auch hier der Satz von Paracelsus zu sein:
    Es kommt auf das rechte Maß an!
    Das wäre bekannteweise das Mittelmaß…

    Gefällt mir

     
    • Tristan Rosenkranz

      Januar 17, 2016 at 10:19 am

      Als überdenkbare Orientierung will ich Maßstäbe gern annehmen, als starre Grenze nur ungern. Insofern ist es wunderbar, dass es Kommunikation gibt. Um beispielsweise auch mal überholte Maßstäbe zu hinterfragen.

      Gefällt 1 Person

       
  5. finbarsgift

    Januar 20, 2016 at 2:47 pm

    Uferlos…
    Könnte auch interessant sein!

    Ich denke grade an das gleichnamige Buch von Hanns Henny Jahn…

    Liebe Wintersonnengrüße vom Lu

    Gefällt 1 Person

     
  6. gabriele auth

    Januar 20, 2016 at 9:13 pm

    freier, Orientierung käme dann fließend und nicht nach Maß und Stab. Orientierung ist es, was Menschen von Anfang an brauchen. Und Liebe vor allem Liebe ohne Maß.

    Gefällt 1 Person

     

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