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Sarah Riederberger | Vermissen

27 Nov

„Vermissen ist oft bloß ein Phantomschmerz.“

(Danke, Sarah Riederberger)
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14 Antworten zu “Sarah Riederberger | Vermissen

  1. Christian

    November 27, 2015 at 10:18 am

    Genieße dein Leben jetzt. Du lebst nämlich jetzt in der guten, alten Zeit, die du später vermissen wirst.

    © Willy Meurer
    (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto

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  2. Christian

    November 27, 2015 at 10:36 am

    Der erste schneidende Schmerz der Trennung von einer geliebten Person ist fast leichter zu ertragen, als das Vermissen und die verzehrende Sehnsucht, die nachfolgt, bis man sich daran gewöhnt hat.

    Johann Peter Hebel
    (1760 – 1826), deutschsprachiger Dichter

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    • Tristan Rosenkranz

      November 27, 2015 at 10:46 am

      …ganz selten bzw. fast nie suche ich willentlich im Netz nach Zitaten (das wäre zu einfach, davon gibt es Unmengen), denn raussuchen ist nicht dasselbe wie von ihnen gefunden und begleitet werden… 😉 😀

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  3. Christian

    November 27, 2015 at 11:57 am

    Egal ob gesucht oder gefunden der Text zählt

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  4. Christian

    November 27, 2015 at 12:00 pm

    Die Zeilen sollten dir Mut machen . Du musst nicht Persöhnlich werden wegen meinem Kind Das gehört hier nicht hin. Danke

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  5. Silbia

    November 27, 2015 at 7:54 pm

    Bloß?? Ich finde auch ein Phantomschmerz ist ein echter und der kann so sehr schmerzen. Ebenso ist es mit dem Vermissen, das kann man auch dann, wenn keine reale Person gemeint ist. Es ist auch wie ein Phantom (ich habe gerade etwas darüber in mein Sudelbuch geschrieben, nun lese ich das hier bei dir 😉 ). In jedem Fall tut es weh und sollte entsprechend beachtet werden.

    Liebe Grüße,
    Silbia

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    • Tristan Rosenkranz

      November 27, 2015 at 8:07 pm

      Ich kann Dir nur absolut zustimmen… ohne dem wüssten wir die Stärke der Innigkeit nicht auszukosten… und ja, das ‚bloß‘ ist der offensichtliche Versuch des Understatements. Vielleicht hat es mir genau deshalb so gefallen: es gleicht dem Versuch, jemandem gegenüber seine Gefühle zu verbergen.

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      • Silbia

        November 27, 2015 at 8:11 pm

        Ja, je nachdem was wir vermissen bzw. überhaupt das Vermissen, wird nicht so geachtet. Ich glaube es fällt in die Kategorie Sentimentalität und die muss ja nicht sein…
        Das sehe ich allerdings deutlich anders.

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      • Tristan Rosenkranz

        November 27, 2015 at 8:12 pm

        Leider sind wahre Gefühle generell verpönt. Weil sie als Schwäche verunsinnt werden.

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      • Silbia

        November 27, 2015 at 8:14 pm

        Darf ich bei Gelegenheit deine tolle Wortkreation nutzen: verunsinnt..?

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      • Tristan Rosenkranz

        November 27, 2015 at 8:18 pm

        Aber gerne doch 🙂

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