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Denkfrage

08 Nov

Wenn man sein Leben liebt, liebt man dann nicht zwangsläufig auch sich selbst?

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21 Kommentare

Verfasst von - November 8, 2015 in Ganzheit + Bewusstsein

 

Schlagwörter:

21 Antworten zu “Denkfrage

  1. maribey

    November 8, 2015 at 7:45 am

    Eine schöne Frage!

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  2. lunarterminiert

    November 8, 2015 at 9:21 am

    Das kommt darauf an, wo der Fokus liegt: ich kann mein Leben lieben, weil ich mich über meine Umwelt definiere (sprich, ist der andere glücklich, bin ich es auch), vernachlässige dabei aber, mich zu lieben.
    Oder ich liebe mein Leben, weil ich zuallererst mal Selbstliebe praktiziere und dann erst auf das Außen zugehe und die Wunder dort wahrnehme und schätze.
    Für mich schließt das eine das andere nicht unbedingt ein, das wäre mir zu einfach und Menschen sind nicht einfach. Schöne Frage, danke Dir und einen schönen Sonntag

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    • Tristan Rosenkranz

      November 8, 2015 at 9:25 am

      Danke für Deine Gedanken und Anregungen, aber mir geht es schon um das Eigene, davon unbenommen ob wir anderen gefallen. Der Punkt mit der Selbstliebe gefällt mir, weil davon oftmals auch ein positivere und in der ein oder anderen Belange erfolgreicheres Leben abhängt. Es gibt aber eben auch Menschen, die ihr Leben lieben und sich selbst aufgrund früherer oder frühester Prägungen nicht lieben können. Ein Dilemma…

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      • lunarterminiert

        November 8, 2015 at 9:38 am

        Um das eigene ging’s auch mir… Aber evtl ist der von mir geschilderte erste Punkt ja auch mit Prägungen verbunden… Dilemma oder Chance, kommt auf den Blickwinkel an…irgendwo müssen wir doch die Möglichkeit haben, zu wachsen 😉
        …und nein, an Blockaden o.ä. glaube ich nicht, das innere U-Boot lässt sich durchaus auf neue Wege ein: sanft, mit Willensstärke und Nachdruck. 🙂

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      • Tristan Rosenkranz

        November 8, 2015 at 10:51 am

        Chance klingt deutlich besser, Du hast recht. Und zum letzten Stück: wem sagst Du das, so sehe ich das auch…mit Geduld und Zuversicht.

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      • lunarterminiert

        November 8, 2015 at 11:28 am

        😉

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  3. kaetheknobloch

    November 8, 2015 at 5:07 pm

    Darauf gibt es nur eine Antwort, die die fabulöse Frau Maribey hier schon vorwegnahm: JA!
    Lebenliebende Abendgrüße, Ihre Käthe.

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    • Tristan Rosenkranz

      November 8, 2015 at 5:29 pm

      Ein Ja ist die denkbar schönste aller Antworten darauf… abendrotverglommene Fastnachtgrüße Ihnen 🙂

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  4. Silbia

    November 8, 2015 at 8:12 pm

    Tja, wenn man sein Leben liebt, dann wohl auch, weil man selbst drin vorkommt. Sogar als Hauptakteur, nicht wahr?!

    Lieben Gruß,
    Silbia

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    • Tristan Rosenkranz

      November 8, 2015 at 8:56 pm

      🙂 Das klingt einleuchtend, wenngleich nicht für jeden nachvollziehbar. Ist so mancher ja gar nicht in seinem Leben zuhause… späte Abendgrüße und vielen Dank für Dein Kommentar. Tristan

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  5. Christian

    November 9, 2015 at 5:05 pm

    Für Empfindsamkeit muß man verletzbar bleiben. Was nutzt es, Hornhaut auf dem Herzen zu tragen, um jeden Dolch überleben zu können? Man wäre ein kurioser Kleiderständer.

    © Esther Klepgen

    (*1965), Autorin lieber Gruß dein Freund Christian

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