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Pierre Franckh | Klar denken

11 Jul

20070531pierre01
„Nachrichten und Zeitungen sind […] Informationsträger, um Ängste zu schüren und zu verstärken. Durch sie verbleiben wir in ständiger Schutzhaltung. Unser Körper ist damit völlig überfordert. Wir fühlen uns schwächer und kraftloser und sehen schon bald keine Perspektive mehr.

[…]

Die Aktivierung von Stresshormonen schränkt auch die Funktion ein, klar zu denken.
Alle Informationen und Gedanken zur Lösung von Problemen werden im Vorderhirn umgesetzt. Dort ist der Sitz der Vernunft und Logik. Die reflexhafte Aktivität hat ihren Platz im Hinterhirn. Damit die Stresshormone im Notfall sehr schnell arbeiten und reagieren können, verengen sie die Blutgefäße im Vorderhirn. Wir können also nicht mehr klar denken. Darüber hinaus unterdrücken sie das Zentrum willentlichen Handelns.“

Buchzitat aus „Das Gesetz der Resonanz“

Bildnachweis: Fudder

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