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Bestehen wir aus Sternenstaub?

02 Mai

krebsnebel

Ein Fundstück romantischer Wissenschaft (wenngleich standesgemäß sachlich erklärt):

„… Woraus der Mensch besteht, ist schnell geklärt: vorwiegend aus Wasser, Eiweißen, Fetten und Mineralstoffen. Diese Ingredienzen wiederum setzen sich aus verschiedenen Elementen zusammen. Sauerstoff macht den größten Teil unseres Gewichts aus (mehr als die Hälfte!), gefolgt von Kohlenstoff. Auch Wasserstoff ist in unserem Organismus in großer Menge vorhanden, dazu Stickstoff, Calcium, Chlor, Phosphor, Kalium, Schwefel, Natrium, Magnesium … Die Liste ist lang. Eines allerdings wird nicht genannt, wenn es um die Chemie des Menschen geht: Sternenstaub. Und doch haben Annette Humpe und Adel Tawil mit ihrer Liedzeile recht. Denn all die Elemente, die in unserem Körper zu finden sind, gäbe es nicht ohne Sterne.

[…]

Erlischt ein masseärmerer Stern, bewegt es sich mit der abgestoßenen Sternhülle, dem Planetarischen Nebel, durch den Weltraum. Irgendwann ist das Material an der Geburt neuer Sternsysteme beteiligt. Aus den bereits vorhandenen schwereren Elementen können dann Planeten entstehen – und in einem, uns bekannten Fall auch Leben.

„Wir alle sind aus Sternenstaub“ ist also mehr als pure Poesie. Jedes Kohlenstoff-, jedes Sauerstoffatom in unserem Körper kam einst von den Sternen. …“

Quelle / gesamter Artikel: n-tv

Fundort: Jeden Tag ein Zitat, ein Gedanke oder ein Bild.

Bildnachweis: picture allianz / dpa

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