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Thomas Ostermeier | Schwächen

27 Jan

„Das ist eben der Kampf, um den es geht: Entscheidet man sich für den selbstironischen Blick auf die eigenen Schwächen – oder entscheidet man sich für die manisch-depressive Form und schießt gegen andere, weil man die eigenen Schwächen nicht aushält?“

Interviewzitat aus: „Zeit Magazin“ Nr. 4, 22. 01. 2015

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2 Antworten zu “Thomas Ostermeier | Schwächen

  1. Heidrun Regina

    Juli 1, 2015 at 5:31 am

    Keinen Kampf mehr. Beides in Liebe umarmen lernen ist die Kunst. Kein Schwarz, kein Weiß…sondern viel Raum dazwischen.

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    • Tristan Rosenkranz

      Juli 1, 2015 at 5:41 am

      Kampf ist ein denkbar negatives Wort. Nachvollziehen kann ich seine Ausführung insofern sehr gut, weil es tatsächlich vielen Menschen der leichtere Weg scheint, Fehler bei anderen zu sehen bzw. sie auf sie zu projizieren. Und Kampf meint hier wohl das innere Ringen um den richtigeren Weg. Ich gebe Dir allerdings recht: Liebe, Respekt, Achtung sind der richtige Weg. Danke für den Kommentar 🙂

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